Ich bin Heike und ich bin nicht zufällig hier gelandet


Ich war schon als Kind sehr feinfühlig. Ich habe Stimmungen wahrgenommen, oft bevor jemand etwas ausgesprochen hat. Ich habe gespürt, wenn etwas nicht stimmte, wenn jemand traurig oder angespannt war.


Lange Zeit dachte ich, das sei einfach meine Art.

Ich habe viel wahrgenommen. Viel gefühlt. - Viel getragen.

Und irgendwann wusste ich kaum noch, was davon eigentlich meins war.


Ich habe gelernt, stark zu sein.

Über viele Jahre war ich es gewohnt, für andere da zu sein, auszugleichen, zu funktionieren und Verantwortung zu übernehmen. Bis mein eigener Körper irgendwann sehr deutlich wurde.

Eine schwere körperliche Krise zwang mich, innezuhalten.

Und rückblickend war genau das der Anfang von etwas Neuem.


Ich begann, wirklich hinzuschauen.

  • Auf meine Gedanken.
    Meine Gefühle.
    Meinen Körper.
    Meine Energie.
    Meine Wahrnehmung.


Ich begann, mich immer tiefer mit Bewusstsein und Energie zu beschäftigen.

Ich lernte verschiedene Wege kennen – Bowen-Therapie, Shiatsu, Geistheilung, Auraheilung und energetische Wirbelsäulenaufrichtung.


Doch mit jeder Ausbildung ging es für mich um mehr als eine neue Methode.

Ich wollte verstehen:

  • Was wirkt in uns?
    Was macht uns krank, erschöpft oder unfrei?
    Was bringt uns wieder in unsere Kraft?

Und vor allem wollte ich selbst erfahren, was Veränderung wirklich bedeutet. -

Je bewusster ich wurde, desto klarer konnte ich erkennen, was wirklich zu mir gehört, was ich übernommen hatte und wo ich mich selbst verloren hatte.

Und ich erlebte immer wieder:


Veränderung ist möglich. Und daraus ist mein Weg entstanden.


Heute weiß ich, dass in uns sehr viel mehr wirkt, als wir oft wahrnehmen.

  • Ich glaube an die Kraft des Herzens.
  • Ich glaube an die Kraft des Bewusstseins.
  • Und ich glaube an die Kraft, die entsteht, wenn wir beginnen, uns selbst wirklich zu begegnen.

Diese Überzeugung ist die Grundlage meiner Arbeit.


Aber ich bin nicht „fertig“. Auch ich bin immer noch unterwegs. Ich entdecke alte Muster, lerne weiter und merke manchmal, dass ich wieder mehr trage, als eigentlich meines ist. Der Unterschied ist:


Ich erkenne es heute. - Und ich kann anders damit umgehen.


Was mich heute antreibt :

  • Ich wünsche mir, dass Menschen freier werden.
  • Freier von alten Geschichten.
    Von Scham und Schuld.
    Von emotionalem Ballast.
    Von dem Gefühl, funktionieren zu müssen.
  • Ich wünsche mir, dass du dich selbst wieder spürst.
  • Deine Kraft.
    Dein Herz.
    Deine Lebendigkeit.
  • Denn ich glaube nicht daran, dass mit dir etwas falsch ist.
  • Ich glaube an dich.

Und wenn ich meinem jüngeren Ich heute begegnen würde?

  • Ich würde ihr keine Ratschläge geben.
  • Ich würde sie in den Arm nehmen.
  • Sie halten.
  • Sie fühlen lassen.
  • Und ihr immer wieder zeigen:
  • Du bist okay.
    Genau so, wie du bist.

Und vielleicht ist genau das der Kern meiner Arbeit.

  • Dich ein Stück zu begleiten.
  • Bis du wieder spürst, was längst in dir ist.
  • Deine Kraft.
    Dein Herz.
    Deine Lebendigkeit.
  • Und deinen ganz eigenen Weg.

Gerade heute.